Mittwoch, 04.02.2026

Wirecard-Aktionäre vor dem Verlust ihrer Geldanlagen: Bundesgerichtshof urteilt gegen Schadensersatzansprüche

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Zehntausende Aktionäre von Wirecard haben jahrelang gehofft, ihr Geld im Insolvenzverfahren zurückzubekommen, aber die Chancen stehen nun schlecht nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs.

Die Wirecard-Insolvenz hat die Hoffnungen vieler Aktionäre zerschlagen, die auf eine Rettung ihrer Investitionen gehofft hatten. Das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofs wirft einen Schatten auf ihre Erwartungen.

Ein Blick auf die Fakten zeigt die dramatische Lage: Die Wirecard-Bilanzen offenbarten fast zwei Milliarden Euro an erfundenen Beträgen, was letztendlich zum Verlust von Geldern vieler Aktionäre führte. Obwohl die Insolvenzmasse derzeit 650 Millionen Euro beträgt, stehen den Forderungen der Gläubiger in Höhe von 15,4 Milliarden Euro gegenüber. In diesem Szenario sind die Aktionäre von Wirecard nachrangig zu anderen Insolvenzgläubigern, was bedeutet, dass sie höchstwahrscheinlich leer ausgehen werden.

Die bitteren Schlussfolgerungen sind klar: Die Aktionäre von Wirecard stehen vor dem unausweichlichen Verlust ihrer Investitionen. Das Bundesgerichtshofsurteil hat ihre Hoffnungen auf Schadensersatzansprüche zerschmettert und deutet auf ein finanzielles Fiasko für die Anleger hin, die einst Vertrauen in das Unternehmen hatten.

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